Hier finden Sie alle Videos "Gedanken zum Tag"

Hinweise zur Coronakrise

Mit in den Gottesdienst
In den beiden Pfarrkirchen in Nittenau und Fischbach finden jede Woche stille Gottesdienste, d.h. hl. Messen ohne Beteiligung der Gläubigen statt. Die Priester der Pfarreiengemeinschaft wollen die Menschen mit in den Gottesdienst nehmen und mit ihnen und ihren Sorgen und Anliegen verbunden sein. Daher liegen in beiden Kirchen Zettel aus, auf die man seinen Namen schreiben kann. Die ausgefüllten Zettel kann man dann in das Körbchen neben den Zetteln legen. Die Zettel werden dann an den Kirchenbänken befestigt zum Zeichen dafür, dass wir mit ihnen geistig verbunden sind und auch in ihren Anliegen Gottesdienst feiern wollen. Man kann aber auch ein Selfie von sich machen oder ein Bild vorbei bringen und dieses Bild in das Körbchen legen. Auch die Bilder werden dann an den Kirchenbänken befestigt.

Glockenläuten
Liebe Gläubige,
gerade in dieser schwierigen Zeit suchen wir vermehrt nach Möglichkeiten, um in Verbindung zu sein und zu bleiben. Die älteste Form einer „nicht-physischen“ Kommunikation dürften wohl die Glocken sein. Lange bevor man Briefe schreiben, Emails verschicken oder Videokonferenzen einberufen konnte, haben Glocken Hoffnungen und Freude, Trauer und Ängste der Menschen verkündet. Deswegen werden auf Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie auf Wunsch unseres Bischofs Rudolf Voderholzer nun jeden Abend um 19.30 Uhr die Glocken läuten. Weiterlesen

Hausgottesdienste für die Osterfeiertage: Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern (Osternacht/-morgen), Ostermontag.

Die aktuellen Anordnungen des Generalvikars für das Bistum Regensburg finden Sie hier: Bistum Regensburg - Neuigkeiten

Gottesdienste und Andachten über digitale Kanäle: Gottesdienste und Andachten über digitale Kanaele.pdf

Eine Gebetssammlung finden Sie hier: Gebete.pdf

Zur Heilig-Land-Kollekte am 5. April 2020: Aufruf der deutschen Bischöfe zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land: Palmsonntagskollekte 2020.pdf
Liebe Schwestern und Brüder! Die Kollekte zur Unterstützung der Christen im Heiligen Land am Palmsonntag, dem 5. April 2020, wird in diesem Jahr nicht stattfinden können. Wir Bischöfe bitten Sie, unserem Aufruf Beachtung zu schenken und Ihre Spende direkt dem Deutschen Verein vom Heiligen Land und dem Kommissariat des Heiligen Landes der Deutschen Franziskanerprovinz zukommen zulassen. Möglichkeit zur direkten Spende finden Sie auf der Internetseite www.palmsonntagskollekte.de, die von beiden Einrichtungen gemeinsam unterhalten wird.

    
Pfarrei Nittenau
02.04.2020
Donnerstag der 5. Fastenwoche

Heilige des Tages:
Hl. Franz von Paola

Evangelium des Tages:
Evangelium nach Johannes 8,51-59.
Bistum Regensburg
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Die Kirchenfenster - Mutter Gottes

Die vier großen Fenster wurden von dem Glaskünstler Erich Schickling (geb. 1924) entworfen.

Die vier großen Fenster

Das alte TestamentMutter GottesDie TaufeDas neue Testament

Das Marienfenster
Das Marienfenster ist als Rose gestaltet, womit einerseits auf die Fensterrosen der gotischen Kathedralen (auf der Westseite, dort normalerweise zwischen den beiden Türmen) Bezug genommen wird, andererseits der Vergleich der Jungfrau Maria mit der “Rose ohne Dornen” anklingt.
Marienfenster in der Stadtpfarrkirche Nittenau
Im Zentrum steht die Muttergottes mit dem Jesuskind auf dem Arm, auf der Mondsichel stehend abgebildet. Der Drache sowie die Mondsichel verweisen auf die Offenbarung des Johannes, dem sich die “apokalyptische Frau” zeigt, die traditionell als Maria angesprochen wird. Um diese Darstellung herum ist ein Rosenkranz mit 5 großen Perlen und jeweils 10 kleinen dazwischen gelegt. Drumherum sind wie Blütenblätter 8 Szenen abgebildet, die aber keine eindeutige Lesrichtung haben.
Muttergottes mit dem Jesuskind auf dem Arm
Zuoberst findet sich eine Geburtsszene. Die Darstellung der Mutter in einem Bett innerhalb eines Raumes, die Anwesenheit einer Dienerin und des Vaters, in einem Stuhl sitzend, sprechen dafür, hierin die Geburt der Gottesmutter Maria zu sehen.
Mariae Geburt
Links davon reiht sich die Verkündigungsszene ein, darunter die sog. “Heimsuchung”, die Begegnung mit der Base Elisabeth, die mit Johannes dem Täufer schwanger ist.
Heimsuchung
Es schließt sich die sog. “Darstellung/Beschneidung des Herrn” an; das Jesuskind ist an seinem Kreuznimbus deutlich erkennbar. Der hebräische Ritus sah die Beschneidung acht Tage nach der Geburt (bei uns: 1. Januar) vor.
Beschneidung des Herrn
Die Anbetung durch die Heiligen Drei Könige folgt rechts von der Geburt Mariens.
Anbetung durch die Heiligen Drei Könige
Darunter ist die Flucht nach “gypten erkennbar.
Flucht nach “gypten
Die folgende Szene zeigt wohl das Pfingstfest, die verschlossene Tür im Bildvordergrund gibt den entscheidenden Hinweis.
Pfingstfest
Direkt unter der Mittelfigur ist Maria mit dem toten Christus in ihrem Schoß in einer ihrer dunkelsten Stunden wiedergegeben: diese Pietà-Gruppe ist denn auch in düsteren Rottönen gehalten. Nägel und Dornenkrone, Lanze und Schwamm als Jesu Marterwerkzeuge (“Arma Christi”) sind erkennbar.
Pietà-Gruppe


Texte mit freundlicher Genehmigung entnommen aus 'Blätter zur Ortsgeschichte' 5/2011, Carolin Schmuck M.A., Stadtmuseum Nittenau





    
Pfarrei Nittenau

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